Wie das Zusammenleben mit einer Katze halt so ist
Wer eine Katze hat, weiß dass man sich in erster Linie nach IHR und nur nach IHR zu richten hat, unabhängig von der Zeit, dem Ort oder womit man vielleicht sonst noch so beschäftigt sein mag. Das fängt beim Spielen an und hört mit dem Futter geben auf. Auch heißt es nicht umsonst „Hunde haben Herrchen, Katzen haben Diener“ leider in manchen Fällen auch Sklaven.
Und da dies nun mal so ist, bleibt einem nichts anderes übrig, als sich in sein Schicksal zu fügen und das Beste daraus zu machen, denn wenn man sich dagegen wehrt, macht man es nur schlimmer. Man kann es sich ja schönreden und annehmen, das man WOLLTE, dass einem das geliebte Miezekätzchen mitten in der Nacht weckt, weil es Hunger hat, somit kommt man in den einmaligen Genuss, die schlafende und endlich mal ruhige Stadt zu genießen.
Aber auch, wenn man manchmal total genervt ist und seine Katze am liebsten „grrr…“ könnte, wiegen viele andere lustige und einmalige Momente mit dem Schmusetiger vieles wieder auf und sowieso kann man ihr nicht lange böse sein (außerdem hätte man sonst nichts, worüber man sich aufregen und auch lachen könnte, wenn man sein „Leid“ anderen Katzenbesitzen klagt).
Auch ein sehr unterhaltsamer Weg, seinen Katzenfrust zu verarbeiten, ist das folgende Video „Simon´s Cat“. Dieses Video und weitere zeigen einen interessanten Einblick in das Leben von Simon Tofield mit seiner Katze.
